Burg Montclair

Historical

Lutwinuskirche

Historical

Schinkelbrunnen

Historical

Alter Turm

Historical

Burg Montclair

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Schinkelbrunnen

Historical

Histoire et attractions touristiques

Laissez-vous replacer dans l'époque médiévale, quand les chevaliers et les moines ont habité à Mettlach, à l'épogue du baroque où à la révolution française, quand la production du céramique avait pris sa origine. Il ya plusieurs d'attractions touristiques: l'ancienne tour avec plus de 1000 ans, l'ancienne abbaye bénédictine, le château Montclair, la fontaine Schinkel dans le parc de l'abbaye et plus.

 

Voulez vous savoire sur l'histoire de Mettlach? Veuillez trouvez plus d'informations suivant.

 

Parc d'abbaye bénédictien
Parc d'abbaye bénedictien

En1850 Eugen von Boch a créé un petit parc dans le jardin de l'abbaye bénédictien, sur le modèle d'un jardin victorien. Outre des conifères et des feuilles, on peut trouver plus de 30 different variété d'arbres, par example des ginkos de China, faux cyprès de Japon et des tulipiers d'Amérique. Un petit étang encadré des perles noirs compléte l'image.

Une visite guidée du parc botanique est possible, durée environ 1 heure.

L'ancienne tour
Alter Turm

Entre 987 et 994 l'abbé Lioffin a construit un domaine abbatial dans l'église mariale. Plusieurs composants significatifs persistent à ce jour, connu comme l'ancienne tour. Le monument historique est la construction sacré plus antique du Saarland. L'ancienne tour est une petite église avec un plan de base en forme octogone. Eugen von Boch a réconstruit l'escalier de tour. Il a aussi construit le toit originel qui donne la construction son apparence charactéristique.

L'abbaye bénédictienne
Benediktinerabtei

Depuis 250 any, l'abbaye bénédictien est considéré une des plus belles constructions de Christian Kretschmar. La firme Villeroy & Boch a ces bureau dans l'immeuble. L'abbaye bénédictien était construit par Lutwin au 7ème siècle, et elle a existé jusqu'à la révolution française en 1794. L'abbaye bénédictien était réputée pour son école monastique. L'édifice baroque qu'on peut visité aujourd'hui était construit au dix-huitième siècle.

En 1728 Christian Kretzschmar, chargé par l'abbé Ferdinand de Koeler, a commencé à construire le nouveau bâtiment du monastère. Il a été décidé que le monastère est un bâtiment d'État. En 1809, le monastère devenait part de la famille Boch du Septfontaines, Luxembourg. Cette famille a installé la fabrique céramique qui a aidé à crée les produits pour l'art de la table.

Ici on peut trouver la céravision, mais aussi la direction générale de Villeroy & Boch AG. En derrière on trouve un parc, ainsi que l'ancienne tour.

Château Montclair
Burg Montclair

Die steilabfallenden Felsen auf dem langgestreckten, von der Saar umflossenen Bergrücken haben seit dem 10. Jahrhundert Tradition als Standort von Burganlagen. Um diese Zeit entstand hier die Burg Skiva, der vermutliche Sitz des Grafen im Saargau. Diese Burganlagen wurden im Jahre 1017 vom Trierer Erzbischof Poppo zerstört. Im Jahre 1180 wird es Arnulf von Walecourt gestattet, auf dem Berg wiederum eine Burg zu erbauen. Im Jahre 1218 geht die Herrschaft durch Heirat an das Haus derer von Joinville über, denen 1250 die Herren von Clermont folgten, die den Namen Montclair annahmen. Erst 1439 entstand die dritte und letzte Burg Montclair, deren Ruinen heute zu sehen sind. Arnold von Sierk, ein Enkel des Johann von Montclair, erbaute sie nach Erlaubnis seines Lehnsherrn Erzbischof Raban.

Die Ruinen der heutigen Burg stammen aus dem 15. Jahrhundert. Im Jahre 1991 ging die Burg in den Besitz des Landkreises Merzig-Wadern über. In den Jahren 1992/1993 wurde sie umfangreich restauriert und der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Im Burgkeller ist ein Burgmuseum eingerichtet worden, in dem die Geschichte von Montclair und ihrer beiden Vorgängerkastelle vermittelt wird. Ein Burgführer, der an den Öffnungstagen vor Ort ist, gibt viele interessante Informationen. Im Burginnenhof können sich die Besucher nach langen Wanderungen stärken und von den Türmen die herrliche Landschaft betrachten.

Die Burg ist geöffnet:
vom 1. April bis 31. Oktober täglich (montags Ruhetag) von 11.00 bis 18.00 Uhr,
vom 1. November bis 31. März Samstag/Sonntag/Feiertag von 11.00 bis 16.00 Uhr.
Telefon 06864/2242.
Für den Zugang zu den Türmen der Burg wird ein Eintrittsgeld von 1 Euro erhoben.

Esprit de la Terre - symbol de l'Expo 2000
Erdgeist

Als touristische Attraktion konnte das Wahrzeichen der Expo 2000 für Mettlach gesichert werden. Villeroy & Boch fertigte für den Auftritt des WWF-Deutschland - World Wide Fund for Nature - das größte Keramikpuzzle der Welt mit 137.000 Teilen. Der international renommierte Künstler Stefan Szczesny gestaltete zusammen mit Villeroy&Boch zwölf imposante Wandbilder, die die "Weltkarte des Lebens" darstellen.

Die Wandbilder umrahmen den von dem berühmten Künstler und Visionär André Heller gestalteten Pavillon, der von einem "Erdgeist" bewacht wird. Dieser Erdgeist - eine 14 m hohe Efeufigur - wurde ebenfalls von André Heller geschaffen. Das Gesamtkunstwerk kann im Park der "Alten Abtei" besucht werden.

Klosterkapelle St. Joseph
Klosterkapelle

Im Jahre 1864 wurde die jetzige Klosterkapelle von Mettlach von Madame Thiery geb. von Lasalle in Wallerfangen erbaut und diente dem dortigen Schwestern- und Krankenhaus zum Gottesdienst. Die Kapelle ist eine bescheidene Nachbildung der Sainte Chapelle in Paris, die von Ludwig IX. (1226 bis 1270) erbaut worden war. Der heilige König hatte die Dornenkrone des Erlösers und einen Nagel vom Kreuz nach Paris gebracht und wollte diesen heiligen Reliquien in der Sainte Chapelle eine würdige Heimstätte geben. Man hat die Kapelle auf dem Justizplatz in Paris das schönste gotische Bauwerk Frankreichs genannt.


Heute ist die Sainte Chapelle ein Museum. Die Dornenkrone wird seit 1806 in der Notre Dame in Paris aufbewahrt. Die Kapelle in Wallerfangen wurde durch Verlegung und Umbau des Krankenhauses für den Gottesdienst unpraktisch. Im Jahre 1879 wurde sie durch Eugen von Boch sorgfältig abgebaut, die wohlgeordneten Steine zu Schiff nach Mettlach gebracht und 1882 über der Familiengruft der Familie von Boch wieder aufgebaut. Seit dieser Zeit steht die liebliche Kapelle im Klostergarten zu Mettlach und war den lange ansässigen Klosterfrauen und der Klosterfamilie ihr trautes Gotteshaus, dem auch viele Mettlacher im Vorübergehen gern einen kurzen Besuch machen.

In einem großen Stein über dem Portal im Innern der Kapelle ist die Geschichte des Baues zusammenfassend eingeschrieben: "Dieser Bau ist im Jahre 1864 durch Frau Wittwe Thiery geb. von Lasalle als Hauskapelle in Wallerfangen errichtet und im Jahre 1879 durch Eugen Boch und seiner Gattin Oktavia geb. Villeroy über ihre Familiengruft zum Gebrauche der barmherzigen Schwestern des heiligen Carl Borromäus hierher verlegt worden."

Leider sind im Laufe der Zeit an der Kapelle Schäden entstanden. Die Kriege haben den Bau wenig berührt. Aber am 3. September 1962 hat ein Kugelblitz die Kreuzblume auf dem Gipfel der Vorderwand abgeschlagen und auch einige der zierlichen Türmchen beschädigt. Aber nichts desto trotz ist die Kapelle eine Blick für Besucher in Mettlach wert.

Lutwinuskapelle
Lutwinuskapelle

Fährt man der Saar entlang in Richtung Saarhölzbach, so kann man am Ortsausgang Mettlach auf der gegenüberliegenden Seite eine kleine Kapelle erblicken. Sinnige Heimatlegende geht um die stille Kapellenstätte. Abbas Remigius von Mettlach erzählt in den Klosterannalen von 994, wie an dieser Stätte im wilden Urforst einst ein Jäger aus edelem Frankenblut, ermüdet von der Jagdstreife, sich zum Schlafe niederlegte. Die Mittagssonne brannte mit sengender Glut auf die Felsenplatte. Da schwebte ein gewaltiger Adler hernieder. Mit seinen ausgebreiteten Schwingen deckte er Schatten über die Lagerstätte des Ruhenden.

Als dieser erwachte, erfuhr er von seinen Jagdgesellen die wunderbare Begebenheit. Er sah darin einen Fingerzeig des Himmels, an dieser Talstätte das Kloster zu erbauen, mit dessen Gründung sein frommer Sinn sich schon lange trug. Herzog Luitwinus war jener Waidmann, der hochgeschätzte Ratgeber und Vertraute des Frankenkönigs Childerichs III., der Neffe auch des Trierer Bischofs Basinius.

Und um 695 erfolgte durch Herzog Liutwinus die Gründung der Benediktinerabtei Mettlach, wo er nach dem Tode seiner Gemahlin selber das Ordensgewand nahm. Doch schon im Jahre 698 berief es den gelehrten Mönch als Nachfolger seines Oheims auf den Bischofsstuhl von Trier. Nach den Angaben seiner Biographen starb Liutwinus nach einem heiligmäßigen Leben 713 zu Reims. Von dort wurden seine Gebeine über Trier nach Mettlach gebracht, wo sie in der von ihm erbauten Marienbasilika ihre Beisetzung fanden. Seitdem ist St. Liutwinus der Schutzheilige von Mettlach und des weiten Umlandes.

Wie die Klostergeschichte vermeldet, errichteten die Mitbrüder des Heiligen auf jener Felsplatte zu Ehren des Abteigründers eine Kapelle mit dem Bildnis des hochverehrten Vaters und Ordensheiligen. Zeit und bewegtes Geschehen aber ließen das Felsenkirchlein wiederholt in Trümmer sinken. Auf den Urfundamenten erbauten zuletzt der Mettlacher Fabrikherr Eugen von Boch und seine Gemahlin Oktavie im Jahre 1892 die jetzige Kapelle. Die Lutwinuskapelle ist auch heute noch Ruhepunkt für viele Wanderer und Radfahrer, die sich bei schönem Wetter entlang der Saar bewegen.

Lutwinuskirche
Lutwinuskirche

Die Mettlacher sind stolz auf ihren "Dom", der um die Jahrhundertwende im rheinisch-romanischen Stil nach einem Entwurf des Mainzer Architekten Ludwig Becker erbaut wurde. Die Lutwinuskirche überrascht mit vielfältigen Variationen neuromanischer Formen. Wenn der Besucher sich an das Dämmerlicht gewöhnt hat, nimmt ihn die Vielzahl der Mosaikbilder auf dem Boden, am Gewände und der Decke des Chorraumes gefangen. Darstellungen, die im Lauf von über 50 Jahren als Glas- und Tonstiftmosaiken angebracht wurden. So bietet die Lutwinuskirche eine reichhaltige Palette heimischer Mosaikkunst, die wohl nördlich der Alpen als einmalig bezeichnet werden kann.

Neben diesen schönen und seltenen Mosaiken ist in der Kirche ein Kreuzreliquiar zu sehen, welches um 1228 gefertigt wurde. Es hat die Form eines Triptychons, das mit geschlossenen Flügeln einer flachen Lade gleicht.

Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

Schinkelbrunnen
Schinkelbrunnen

Nach der Restaurierung durch die Villeroy&Boch AG und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz wurde der Brunnen im Sommer 2003 nahe dem ursprünglichen Platz im Mettlacher Abteipark wiederaufgestellt. Der preußische geheime Oberbaurat Karl-Friedrich Schinkel hat den zweischaligen, gusseisernen Brunnen1838 im Auftrag des preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm geschaffen. Jean-Francois Boch erhielt den Brunnen als Geschenk zum Dank für die sichere Aufbewahrung der Gebeine des "blinden Königs" Johann, Graf von Luxemburg und König von Böhmen.

Schlösser in Mettlach

Schloss Saareck

Schloss Saareck

Die ersten Pläne und Zeichnungen zu Schloß Saareck sind in die Jahre 1902/03 zu datieren und das Ergebnis einer Zusammenarbeit von René von Boch-Galhau mit dem Architekten Player aus Mainz, den Villeroy & Boch bereits 1901 mit der Aufgabe betraut hatte, den Ausstellungspavillon für die Ausstellung in Düsseldorf zu errichten. Schloß Saareck zeigt Formen und Charakteristika des neoromanischen Stiles, den man nach 1900 noch verhältnismäßig oft zur Ausführung brachte. Es diente zuerst als Wohnhaus der Familie René von Bochs und wurde nach seinem Tode im Jahre 1908 Wohnsitz seines Sohnes Luitwin I., der Schloß Saareck im Jahre 1911 durch Anbauten verändern und vergrößern ließ.

Die Familie von Boch bewohnte das Haus bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges. In den Kriegsjahren wurde es zum Kriegslazarett umfunktioniert und nach Kriegsende 1945 diente es als Verwaltungssitz der Besatzungstruppen. In den Folgejahren fand dann die Umwandlung von Schloß Saareck in das Gästehaus der Firma Villeroy & Boch statt. Es hat seit 1954 seinen Verwendungszweck nicht geändert.

Schloss Ziegelberg

Schloss Ziegelberg

Für die Familie Edmund von Boch wurde Schloss Ziegelberg 1878 als Wohnhaus errichtet. Im Erdgeschoss befindet sich heute ein stilvoll eingerichtetes Restaurant: Stuckverzierte Wände, ein alter Kamin und knarzende Böden entführen den Gast in die Zeit des beginnenden 20. Jahrhunderts. In hochherrschaftlichem Ambiente werden vor allem regionale Speisen und Weine kredenzt. Bon appétit!